Die Vergangenheit wartet nicht ewig. Der Osterhase ist ein Psychothriller über Schuld, Schweigen und die Konsequenzen einer Entscheidung, die Jahre später noch immer nicht vorbei ist.
SECHS FREUNDE. EINE HÜTTE. EIN WOCHENENDE. Manche Wochenenden vergisst man nie. Sechs Freunde suchen Abstand vom Alltag. Doch an diesem Ort wartet etwas, das längst hätte begraben bleiben sollen.
EIN HASE, DER NICHT DORT BLEIBT, WO MAN IHN HINLEGT. Etwas stimmt hier nicht. Er ist nur aus Holz. Und trotzdem beginnt seine bloße Anwesenheit, eine Frage aufzuwerfen: Warum ist er plötzlich nicht mehr dort, wo man ihn hingelegt hat?
DIE HÜTTE. DIE ERINNERUNG. DIE MASKE. Drei Dinge. Eine Vergangenheit. Je länger die Nacht dauert, desto schwerer wird es zu unterscheiden, was wirklich geschieht – und was niemals vergessen wurde.
WAS, WENN NICHTS TUN AUCH EINE ENTSCHEIDUNG IST? Schuld beginnt nicht immer mit einer Tat. Manchmal genügt es, wegzusehen. Zu schweigen. Und darauf zu hoffen, dass irgendwann niemand mehr danach fragt.